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9. Lübecker hochschultag am 24. November 2011 von 8:30 bis 15:00 uhr in der MuK



Veranstalter des 9. Lübecker Hochschultags sind die Fachhochschule Lübeck und die Fachhochschule des Bundes - Fachbereich Bundespolizei.

Die Fachhochschule Lübeck
Die Fachhochschule Lübeck (FHL) mit knapp 4.500 Studierenden ist die größte Hochschule am Standort und hat mit ihren 16 Bachelor- und 10 Masterstudiengängen, das vielfältigste Studienangebot in Lübeck. Die Studiengänge sind aufeinander abgestimmt und bereiten die Studierenden im Präsenz-, Dualen – oder auch im Onlinestudium sehr praxisnah auf die vielfältigen Einsatzbereiche von Ingenieurinnen und Ingenieuren im Berufsleben vor.

Die FHL ist aktiv in der Lehre, in der Forschung und Entwicklung, der Weiterbildung, sowie im Technologie- und Wissenstransfer, national wie international. Das Bauwesen und die Technik waren und sind auch heute noch die kennzeichnenden Profilelemente der FH Lübeck. Ingenieurwissenschaften in diversen Ausgestaltungen und klaren Alleinstellungsmerkmalen wie Medizintechnik, Maschinenbau, Technische Chemie, Physikalische Technik, Umwelt-, Elektrotechnik und Informatik sowie Onlinelehre machen die FH in Lübeck zu einem angesehenen Partner der Wirtschaft.  Besonders die Integration betriebswirtschaftlicher Elemente ins Studienprogramm mit den wirtschaftsrelevanten Bereichen Logistik & Produktion, Marketing & Management haben die Attraktivität der FH Lübeck nicht nur für Studieninteressierte, sondern auch für die Lübecker Wirtschaft und Verwaltung im Rahmen von Forschung und Entwicklung wesentlich erweitert.

So ist es Aufgabe einer modernen Hochschule, diese Bereiche miteinander zu verbinden und praxisorientiertes Arbeiten auf hohem, den Anforderungen der Wirtschaft entsprechenden Niveau zu halten. Deshalb ist ein Studium an der FHL eine grundlegende und umfassende ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung. Es verbindet in sinnvoller Weise interdisziplinäres Arbeiten und Denken. Neue Technologien, gute Ausbildung, Qualitätsbewusstsein, Internationalität, Praxisnähe, Chancengleichheit und Umweltbewusstsein sind nicht nur Schlagworte - an der FHL werden sie gelebt.


Die Fachhochschule des Bundes
Die Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung mit Sitz in Brühl bei Köln ist zuständig für Ausbildung der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten des gehobenen nichttechnischen Dienstes und damit auch der Polizeikommissaranwärter der Bundespolizei.

Der Fachbereich Bundespolizei ist Teil dieser Fachhochschule. Er hat seinen Sitz in der Bundespolizeiakademie in Lübeck St. Hubertus.

Dort absolvieren die Studierenden die Hauptstudienabschnitte und erwerben dabei vor allem die theoretischen Grundlagen für die Erfüllung ihrer späteren Aufgaben in Aufgabenbereichen der Bundespolizei.

Seit 2010 werden die Diplomstudiengänge am Fachbereich Bundespolizei nach den Vorgaben eines neu eingeführten „modularisierten Studienplans“ durchgeführt. Dieser gliedert die dreijährige Studienzeit in insgesamt 20 Module. Jedes wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Dabei wechseln theoretische und praktische Studienabschnitte einander regelmäßig ab.
Nach erfolgreichem Ablegen dieser Prüfungen und der Erstellung einer Diplomarbeit wird den Studierenden der akademische Grad des „Diplomverwaltungswirts“ verliehen. Anschließend beginnen die Absolventinnen und Absolventen dann ihre berufliche Karriere im gehobenen Polizeivollzugsdienst als Polizeikommissarinnen / Polizeikommissare und zukünftige Führungskräfte in den Dienststellen der Bundespolizei in ganz Deutschland.




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